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Schul- und Kita-Kinder an Discgolf oder Ultimate heranführen? Der LSB fördert!

Fördermittel Teil 3: Förderung von Projekten Verein und Schule/Kita

Was wird gefördert?

Um Kinder und Jugendliche für den Sport zu begeistern und an die Vereine heranzuführen bietet der Landessportbund die Förderung von Projekten zwischen Sportvereinen auf der einen Seite und Schulen (Richtlinie 7.1)oder Kitas (Richtlinie 7.3) auf der anderen Seite an.

Neben der Möglichkeit zur Gewinnung neuer Vereinsmitglieder ist dies ein gutes Mittel das Angebot der Vereine über die beteiligten Kinder und Jugendlichen hinaus in den Familien und innerhalb der Schule bekannt zu machen. Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen sind zudem über die Unfallkasse des Landes abgesichert, da es sich um eine schulische Veranstaltung handelt.

Der durchführende Sportverein kann dafür eine Förderung beantragen. Voraussetzungen sind u.a. die grundsätzlich wöchentliche Durchführung der Veranstaltungen (Kategorie A) über ein Schuljahr hinweg. Auch ist ein 14-tägiger Rhythmus möglich. Es sind auch Projekte mit insgesamt kürzere Laufzeit (Kategorie B) möglich, sofern die Veranstaltungen von sich aus sportart- oder saisonbedingten (z.B. Wasser-, Wintersport) Grenzen unterliegen.

Es müssen mindestens zehn Kinder oder Jugendliche an dem Projekt / der Übungsgruppe teilnehmen. Im Behindertensport oder in begründeten Ausnahmefällen liegt die Mindestanzahl bei sechs.

Die Veranstaltungen selbst müssen durch Sportlehrer, lizensierte Übungsleiter oder Trainer durchgeführt werden. Möglich ist auch die Durchführung durch einen Übungsleiter/Trainer, der die eigene Lizenzausbildung bis zum Ende des Projektes erfolgreich abschließt.

Wie wird gefördert?

Die finanzielle Förderung erfolgt in Form eines festen Zuschusses zu den Gesamtausgaben. Der maximale Zuschuss liegt hier pro Schuljahr bei 1000 Euro.

Der Zuschuss ist zweckgebunden wie folgt möglich:

1.       Honorierung des Übungsleiters/Trainers, maximal 15 Euro je Stunde (ausgenommen sind Lehrer und Vereinsmitarbeiter während der Arbeitszeit)

2.       Anschaffung von Kleinsportgeräten wie Ultimate- oder Discgolfscheiben, Fachlektüre, Lehrmaterial, Spezialsoftware oder Kennzeichnungswesten

3.       Reise- und Transportkosten für Projekte der o.g. Kategorie B

Für Projekte der o.g. Kategorie A ist im laufenden Schuljahr wöchentlich mindestens eine Veranstaltung / Übungseinheit a 60 Minuten durchzuführen.

Für Projekte der o.g. Kategorie B sind im Projektzeitraum mindestens 30 Veranstaltungen / Übungseinheiten a 60 Minuten durchzuführen.

Sowohl für Projekte der Kategorie A wie auch der Kategorie B gilt, dass eine Reduzierung der Veranstaltungen zu einer Verringerung des Zuschusses um 25 Euro je nicht durchgeführter Veranstaltung führt.

Veranstaltungen in Ferienzeiten sowie Vereinstrainings werden hier nicht bezuschusst.

Wie funktioniert’s?

Der jeweilige Kreis-/Stadtsportbund ist für die Abwicklung und Auszahlung der Fördermittel zuständig. Noch vor Beginn eines Schuljahres wird von dort ein pauschaler Antrag beim Landessportbund gestellt. Bereits für diesen „Pauschalantrag“, wie auch für die spätere konkrete Beantragung zur Projektförderung sollte der betreffende Sportverein frühzeitig Kontakt zu seinem Kreis-/Stadtsportbund aufnehmen, um dort das Projekt anzukündigen und Antragsfristen zu erfragen (i.d.R. Anfang August!). Diese werden in Brandenburg nicht einheitlich gehandhabt. Selbiges gilt für die Abgabefrist von Verwendungsnachweisen nach Ende des Projektes / Schuljahres.

Für die dann folgende konkrete Beantragung wird durch den Sportverein (Maßnahmeträger) das Formblatt „Antrag Kooperation Sportverein und Schule“ (bzw. Kita) an den zuständigen Kreis-/Stadtsportbund zur Prüfung und Weiterleitung an den Landessportbund gesandt. Zu beachten ist, dass dieser Antrag vom Schulleiter und dem Vorstand des Sportvereins bereits unterschrieben und gestempelt sein muss.

Wird dann eine Förderung seitens des Landessportbundes bewilligt, erhält der beantragende Verein eine schriftliche Mitteilung über seinen Kreis-/Stadtsportbund.

Für die letztendliche Auszahlung der Fördermittel hat der beantragende Verein die vollständige Abrechnung beim Kreis-/Stadtsportbund vorzulegen. Für die hierzu nötigen Verwendungsnachweise stehen folgende Formblätter zur Verfügung:

1.       Verwendungsnachweis/Sachbericht Kooperation Sportverein und Schule

2.       Teilnehmerliste Kooperation Sportverein und Schule

3.       Belegliste

Im Rahmen des gesamten Verfahrens ist zu empfehlen, einen frühzeitigen und engen Kontakt zum eigenen Kreis-/Stadtsportbund aufzubauen. Alle Förderrichtlinien und Unterlagen findet Ihr hier. In Potsdam erfolgen solche Kooperationen bereits erfolgreich – bei weiterem Informationsbedarf fragt auch bei den Goldfingers oder dem BBFV an!

Förderung des Frisbeesports

Zur Förderung des Frisbeesports in Brandenburg wird der Brandenburgische Frisbeesport-Verband e. V. (BBFV) in diesem Jahr folgende Schwerpunkte setzen. Es werden Beachflags angeschafft und den Mitgliedsvereinen zur Verfügung gestellt, um bei Events auf den Frisbeesport und den BBFV aufmerksam machen zu können.

Das Discgolfturnier „Sängerstadt Open“ in Finsterwalde ist das Aushängeschild des brandenburgischen Frisbeesports im Süden des Landes und findet auf Ostdeutschlands einzigem 18-Bahnen-Parcours statt. Dieses Aushängeschild wird ebenso vom BBFV unterstützt wie das Ausbessern von Brandenburgs meistbespieltem Discgolfparcours im Volkspark Potsdams.

Darüber hinaus wird ein Imagefilm über den schnellen und fairen Sport Ultimate Frisbee sowie für die Hauptdisziplinen im BBFV – Ultimate Frisbee und Discgolf – produziert und unterstützt.

Weiterhin ruft der BBFV seine Mitgliedsvereine dazu auf, in der Mitgliedergewinnung weiter aktiv zu bleiben, ihre Freunde, Fans und Förderer weiter an den verein zu binden und mit der Vereinsfortbildung und Trainerausbildung die Zukunft im brandenburgischen Frisbeesport gezielt zu gestalten.

Wieder Ultimate in Berlin und Brandenburg

Am 26. und 27.06.21 startete nach langer Coronapause endlich wieder der Spielbetrieb im Teamsport Ultimate Frisbee.

Den ersten Berlin-Brandenburg Spieltag absolvierte die Brandenburgische Vertretung äußerst erfolgreich. Im Mixed setzten sich die Potsdamer Goldfingers am Samstag in allen fünf Spielen durch: 16:9 und 9:8 gegen Disckick Berlin, 11:7 gegen Hucks Berlin und 12:4 gegen DJ Dahlem.

Auch am Sonntag in der Open-Division gewann der Goldfingers Ultimate Club Potsdam e.V. beide Spiele. Das märkische Team schlug die Berliner Teams Rotor 16:2 und DJ Dahlem 12:10.

Der BBFV freut sich auf einen sportlichen und coronaarmen Sommer!

Corona-Update 21.05.21

Die Infektionszahlen sinken, die Impfzahlen steigen – endlich kommt wieder Bewegung in das Sportland Brandenburg. Die wichtigsten Bedingungen: Die Inzidenzzahlen in den jeweiligen Landkreisen bzw. kreisfreien Städten müssen stabil unter 100 sein und die obligatorischen Hygienemaßnahmen greifen. Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) hat die wichtigsten sportspezifischen Rahmenbedingen in einer Übersicht zusammengefasst.

Übersicht des MBJS zu den Regeln im Sport

Hier sind auch Regelungen z.B. für Bundesligateams enthalten. Die wichtigsten Regelungen sind:

Die Größenbegrenzung der Trainingsgruppen für kontaktlosen Sport im Freien (Discgolf, Werfen) entfällt am 21. Mai, bleibt aber für den Kontaktsport (Ultimate Frisbee) mit maximal 10 Personen erst einmal noch bestehen. Alle Personen müssen symptomfrei sein. Zudem muss ein negativer Test vorliegen. Der Trainings- und Wettkampfbetrieb für Bundesligateams, der im Rahmen des Nutzungs- und Hygienekonzeptes stattfindet, ist ebenfalls zulässig.

Im Sport kommen im Wesentlichen zwei Varianten eines Testnachweises in Betracht:  Dazu gehört der schriftlich oder digital ausgestellte Nachweis eines Testzentrums, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Auch ein Nachweis auf Grundlage eines sog. Selbsttests, der ebenfalls nicht älter als 24 Stunden sein darf, ist möglich. Die Selbsttests müssen gemäß § 2 Nummer 7 lit.a) COVID-19-Schutzmaßnamen-Ausnahmeverordnung „vor Ort unter Aufsicht desjenigen stattfinden, der der jeweiligen Schutzmaßnahme unterworfen ist“. Was dies genau im Einzelnen für Sportausübende, Trainerinnen und Trainer und die Vereine bedeutet, wird das MBJS noch separat erläutern und anschließend auch veröffentlichen.

Die Testpflicht gilt nicht für geimpfte und genesene Personen, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impf- bzw. Genesenennachweises sind und diesen Nachweis erbringen (gem.§ 2 Nr. 2 bis 5, § 3 Abs. 2 sowie § 7 Abs. 2 der Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung), denn sie sind negativ Getesteten gleichgestellt.

Nutzungs- und Hygienekonzept

Aktuelle Eindämmungsverordnung (gilt bei einer Inzidenz unter 100)

Bundesnotbremse (gilt bei einer Inzidenz über 100)

Familien an die Scheibe!

Das RBB-Fernsehen war wieder einmal zu Gast bei den Brandenburgischen Frisbeesportlern. In einem Beitrag (in der ardmediathek online bis 23.04.21) zu Outdoor-Spielen in Coronazeiten wurde neben Boule und Schach der Frisbeesport vorgestellt.

Bei den derzeit eingeschränkten Möglichkeiten Sport zu treiben, eignet sich der Scheibensport sehr gut. Werfen mit dem geboten Abstand ist ohnehin gegeben und auf den Plätzen und in den Parks findet sich immer ein Platz zum Werfen.

Also macht es wie Hanna und Lotta vom Goldfingers Ultimate Club Potsdam, schnappt Euch Familie oder Freunde und die Scheibe und probiert oder perfektioniert Eure Scheibenskills.

Ansprechpartner in Euren Regionen sind Familiensport Oberhavel, Goldfingers Potsdam, Hyzernauts Potsdam, Discgonauts Finsterwalde, Chaingaroos Cottbus, der Familiengarten Eberswalde oder Rotation Fürstenberg.

LSB Jahresstatistik 2021

2021 taucht der Brandenburgische Frisbeesport-Verband e. V. (BBFV) erstmals offiziell in der statistischen Auswertung des Landessportbundes Brandenburg e. V. auf und wird explizit im Sportteil der Märkischen Allgemeinen Zeitung erwähnt „…ganz neu im LSB-Portfolio: der Frisbee-Verband…“.

Im ersten Jahr als anerkannter Landesfachverband (LFV) fällt auf, dass der BBFV gar nicht zu den fünf kleinsten von 57 LFV zählt. Der Schlittenhunde Sportverband, der Gehörlosen-Sportverband, der LV für Modernen Fünfkampf, der Baseball- und Softballverband und der Eissport-Verband sind mit 20 bis 208 Einzelmitgliedern die kleinsten LFV im LSB. Vor dem BBFV mit 224 Einzelmitgliedern rangieren der Rad- und Kraftfahrerverbund, der SUMO-Verband, der Bob- und Schlittensportverband, der Floorball Verband und der Wasserski-Verband mit 233 bis 306 Mitgliedern. Mit dem steten Wachstum im Frisbeesport ist davon auszugehen, dass der BBFV bereits im nächsten Jahr den einen oder anderen Platz gut machen wird.

Interessant ist auch der Blick auf die Altersklassenverteilung des LSB und einzelner LFV.

Während insgesamt im LSB die Altersgruppen der 7-14jährigen (21%) und der über 60jährigen (19%) stark vertreten sind, dominieren im Frisbeesport die 27-40jährigen (49%) vor den 41-50jährigen (19%). Im ähnlich großen Floorballverband, der ebenfalls erst einige Jahrzehnte in Deutschland vertreten ist, sind mit 57% die 7-14jährigen sehr stark vertreten und die 15-18jährigen (15%) bilden die zweitstärkste Altersgruppe. Stärker als beim Floorball (5%), obwohl hier sehr viele 7-18jährige vertreten sind, und im gesamten LSB (8%) ist im Frisbeesport auch die wertvolle Altersgruppe der 19-26jährigen mit 12% vertreten.

Hier zeigen sich die Stärken des Frisbeesports: während viele andere Sportarten Jugendliche mit Beginn der Ausbildung oder des Studiums verlieren, binden Discgolf und Ultimate Frisbee die Altersklassen der 19 – 50jährigen besonders nachhaltig an den Sport. Vermutlich ist der gelebte „Spirit“ besonders wichtig, dass einmal für den Frisbeesport begeisterte dauerhaft treu bleiben.

Die gesamte Jahresstatistik ist auf den Seiten des LSB Brandenburg veröffentlicht.

BBFV im rbb

Scheibensport für Jedermensch im rbb – über die Möglichkeiten, auch in Zeiten von Corona und Lockdown mit Freude und Ehrgeiz sportlich aktiv zu sein, berichtet der rbb in einem aktuellen Beitrag in rbb UM6 ab Minute 00:20:48.

Im Potsdamer Volkspark wird hier die Deutsche Discgolf-Meisterin Antonia Faber über den Parcours begleitet. Der rbb nahm die Aufnahme des BBFV als anerkannter Fachverband in den Landessportbund Brandenburg zum Anlass, um über den Frisbeesport zu berichten. Anna Finzel, Vizepräsidentin des BBFV, stellt Frisbee als Sportart und die Vorzüge des Scheibensports im Allgemeinen vor – Discgolf ist derzeit auch mit Abstandsregeln gut möglich.

Mit im Beitrag sind neben den genannten Hyzernauts auch Goldfingers vom aktuellen Berlin-Brandenburg-Meister im Mixed Ultimate.

Zu sehen ist der Beitrag am 08.04.2021 bei „rbb um6“ oder in der Mediathek bis 14.04.21.

Corona-Regeln ab 8.3.21

Das Land Brandenburg hat die 7. Eindämmungsverordnung in Kraft gesetzt; sie gilt ab dem 8.3.21 und ermöglicht wieder einige lang ersehnte Frisbeesport-Aktivitäten.

Die vollständige Fassung kann hier im elektronischen Normenverzeichnis des Landes Brandenburg nachgelesen werden. Auf Basis der neuen Verordnung hat der BBFV sein Hygienekonzept für Ultimate und Discgolf aktualisiert. Es dürfen nun wieder unter freiem Himmel Trainings mit bis zu 20 Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr stattfinden. Auch ist kontaktloses Training unter freiem Himmel in Gruppen bis zu maximal 10 Personen je 800 m² wieder möglich. Es sind Kontaktlisten zu führen.

Der BBFV bittet seine Mitglieder, sich streng an die Vorgaben, des Landes, der Kreise, der Sportanlagen sowie an die BBFV-Hygienekonzepte zu halten. Wir weisen darauf hin, möglichst die Corona-Warn-App zu nutzen, die angebotenen kostenlosen Schnelltests wahrzunehmen; so bietet z.B. die Stadt Potsdam derzeit 2 kostenlose Schnelltest pro Einwohner und Woche an, bis die Schnelltests des Bundes angelaufen sind. Weiterhin sind die Regeln zum Abstand, zur Hygiene und zum Maskentragen zu beachten, damit die Eindämmung des Coronavirus weiter gelingt.

Wurfpost aus Brandenburg in den Irak

Auch oder gerade in Coronazeiten gibt es einiges im Scheibensport zu organisieren. Benni Splitt, ein eidgenössischer Scheibensportler, berichtete von seinem Biketrip in den Nahen Osten und der zeitweisen Mitarbeit bei Sportprojekten für irakische Flüchtlinge in Jordanien und schloss sich einer Hilfsorganisation an, um im Irak die Menschen zu unterstützen.
Da es dort nahezu keine Freizeitmöglichkeiten und kaum einen Sportverein gibt, machte er es sich zur Aufgabe, den Kindern und Jugendlichen vor Ort ein breiteres Sportangebot zu machen. Mit Ultimate Frisbee begeisterte er schnell viele Frisbee-Interessierte. Neben der Neugier auf unseren dort unbekannten Sport, sind es wohl die dem „Spirit of the Game“ innewohnenden Gedanken von Gemeinschaft und Fairness, welche die neuen Scheiben-Sportler begeistern. Benni betreut mittlerweile 7 Ultimate-Teams, vorwiegend in der Stadt Dohuk.

Der Brandenburgische Ultimate Frisbeeverein „Goldfingers“ organisierte ein großes Spendenpaket mit Scheiben, Sporthosen und Shirts, welches derzeit auf dem Weg in den Irak ist, um die Scheibensportler um Benni Splitt mit einer Grundausstattung zu unterstützen.

Wer auch Interesse an der Unterstützung des Projektes hat oder einfach nur über das Projekt auf dem Laufenden bleiben möchte, findet alles auf www.zwischen-den-stroemen.de .

Goldfingers sind Berlin-Brandenburg-Meister

Nach langer coronabedingter Pause fanden am 12. und 13.09.2020 die inoffiziellen Berlin-Brandenburg-Meisterschaften im Ultimate Frisbee statt.

Auf dem an zwei Tagen ausgespielten Turnier setzten sich die Potsdamer Goldfingers am Ende sogar ungeschlagen durch.

Unter Berücksichtigung der geltenden Hygienevorschriften waren alle Teams aus Berlin und Brandenburg in erster Linie unglaublich glücklich, ihrem Teamsport wieder nachgehen zu können.

Nach fünf siegreichen Gruppenspielen gewannen die Potsdamer Frisbeesportler am Sonntag das Halbfinale sehr überzeugend mit 13:4 gegen die Red Eagles Berlin. Das Finale gegen Disckick Berlin (TiB 1848 e.V. ) ging ebenfalls recht deutlich mit 11:6 an die Potsdamer.